A&o Hotel Hamburg

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Abschiebegefahr: Sami A. von der Einreise ausgeschlossen Die abgeschobene Drohung Sami A. ist von der Einreise nach Deutschland ausgeschlossen. Nach Angaben der Landeshauptstadt Bochum wird das Wiedereinreiseverbot zum Zeitpunkt der Deportation auferlegt. Der mutmassliche ehemalige Bodyguard von Osama bin Laden, Sami A.

, ist von der Wiedereinreise nach Deutschland ausgeschlossen worden. Die rechtliche Situation in den Schengen-Staaten macht dies, wie ein Bochumer Pressesprecher sagte, zu einem automatischen Akt: "Das ist ein ganz gewöhnlicher Verwaltungstätigkeit.

Die Einreisesperre gilt ab dem Zeitpunkt der Deportation - im Falle von Sami A. also bereits seit dem 13. Juni. Der " Kölner Stadt-anzeiger " berichtete zunächst unter Hinweis auf Sicherheitszirkel des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, dass die Behörde ein Einreisesperre für Sami A. auferlegt hatte. Demnach hat ihn das zustaendige Auslaenderamt in Bochum fuer die sogenannte "Einreiseverweigerung" durch das staatliche Strafverfolgungsamt sowohl auf nationaler Ebene als auch fuer die europaeischen Schengen-Staaten ausgeschrieben.

Der Verwaltungsgerichtshof Gelsenkirchen beschuldigte anschließend die verantwortlichen Stellen eines rechtswidrigen Verhaltens und forderte die Rückführung des islamistischen Mannes nach Deutschland. Bochum will diese Regelung aufheben. Die Bewerbungsfrist für die Stadtverwaltung läuft heute, also am kommenden Tag, beim Verwaltungsgerichtshof Münster ab. Bochum habe aber noch eine Verfassungsklage und damit die Reise nach Karlsruhe vor dem BVerfG.

Hinweis der Redaktion: In Bezug auf einen Pressebericht hatten wir gemeldet, dass die Behörde ein Einfuhrverbot gegen Sami A. ausspricht. Laut der Bochumer Stadtverwaltung ist dies jedoch ein Automatenwesen und seit der Deportation der Tunesier gültig.

Abschiebegefahr: Sami A. von der Einreise ausgeschlossen

Die abgeschobene Drohung Sami A. ist von der Einreise nach Deutschland ausgeschlossen. Nach Angaben der Landeshauptstadt Bochum wird das Wiedereinreiseverbot zum Zeitpunkt der Deportation auferlegt. Der mutmassliche ehemalige Bodyguard von Osama bin Laden, Sami A., ist von der Wiedereinreise nach Deutschland ausgeschlossen worden. Die rechtliche Situation in den Schengen-Staaten macht dies, wie ein Bochumer Pressesprecher sagte, zu einem automatischen Akt: "Das ist ein ganz gewöhnlicher Verwaltungstätigkeit.

Die Einreisesperre gilt ab dem Zeitpunkt der Deportation - im Falle von Sami A. also bereits seit dem 13. Juni. Der " Kölner Stadt-anzeiger " berichtete zunächst unter Hinweis auf Sicherheitszirkel des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, dass die Behörde ein Einreisesperre für Sami A. auferlegt hatte. Demnach hat ihn das zustaendige Auslaenderamt in Bochum fuer die sogenannte "Einreiseverweigerung" durch das staatliche Strafverfolgungsamt sowohl auf nationaler Ebene als auch fuer die europaeischen Schengen-Staaten ausgeschrieben.

Der Verwaltungsgerichtshof Gelsenkirchen beschuldigte anschließend die verantwortlichen Stellen eines rechtswidrigen Verhaltens und forderte die Rückführung des islamistischen Mannes nach Deutschland. Bochum will diese Regelung aufheben. Die Bewerbungsfrist für die Stadtverwaltung läuft heute, also am kommenden Tag, beim Verwaltungsgerichtshof Münster ab. Bochum habe aber noch eine Verfassungsklage und damit die Reise nach Karlsruhe vor dem BVerfG.

Hinweis der Redaktion: In Bezug auf einen Pressebericht hatten wir gemeldet, dass die Behörde ein Einfuhrverbot gegen Sami A. ausspricht. Laut der Bochumer Stadtverwaltung ist dies jedoch ein Automatenwesen und seit der Deportation der Tunesier gültig.

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