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Das A&o Hotel Hamburg Bahnhof

Sami A. Fall: Joachim Stamp (FDP) gibt Irrtümer zu Joachim Stamp (FDP) redet zwei Mal mit Journalistinnen und Journalistinnen über den Ausstieg. Die Integrationsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, auf einer Medienkonferenz zum Beispiel den Vorfall der deportierten Bedrohung Sami A. zu kommentieren. Der 48-Jährige ist seit 24 Std.

in einem Medien- und Politiksturm, weil das OVG NRW die Deportation am Morgen des 13. Julis für "offensichtlich illegal" erklärt und die Rückkehr des tunesischen Staatsbürgers angeordnet hat.

Die OVG beschuldigt das Integrationsministerium NRW, das Gelsenkirchener Verwaltungsgerichtshof nicht darüber zu informieren, wann die Deportation exakt stattfinden wird. Außerdem hatte er die Ausweisung nicht aufgehalten, als er vom Abschiebeverbot des Verwaltungsgerichts erfahren hatte. Weil die Firma Stempel schon früh die gesamte Verantwortlichkeit für die Aktion übernommen hatte, kam der Verdacht der illegalen Aktion unmittelbar auf den Herrn Pfarrer zu.

Daher überraschten die Anträge auf Austritt aus der Union nicht. "Die Briefmarke "Sami A. ist nicht von Qualen bedroht" schien sehr stark zu sein, als er vor den Redakteuren im Parlament saß. Er habe die Entscheidung des OVG akzeptiert, aber dennoch eine andere Meinung. Ich war und bin davon ueberzeugt, dass Sami A. nicht gemartert wurde und nicht von Qualen bedroht ist", sagte der Pfarrer.

Das Briefmarkenhaus ist für die Ausweisung einer Drohung aus NRW zuständig, doch der Bundesminister machte keinen Hehl daraus, dass er sich von Innenminister Horst Seehofer (CSU) und Aussenminister Heiko Maas (SPD) nicht genügend gestützt vorfindet. Warum ein solcher Brief nicht verfügbar war, sagte Stamp: "Sie müssen Herr Maas und vor allem Herr Seehofer die Anfrage aufgeben.

"Irgendwann gab Stamp jedoch einen Irrtum zu. Am Morgen des Dreizehnten beschrieb er den Moment: "In dieser Lage ist mir durch den Sinn gegangen, dass sich der tunesische Bürger Sami A. auf tunesischem Gebiet aufhält. Es wird Ermittlungen gegen ihn laufen, und ich könnte vielleicht gegen das Völkerrecht verstossen und mit einer geeigneten Maßnahme erhebliche außenpolitische Schäden verursachen", sagte Stamp.

Ähnliche Anliegen des Bundesministeriums des Innern seien ihm nach der Deportation bekannt geworden. "Nichtsdestotrotz war es ein Irrtum, mich nicht am Telefon zu beruhigen", sagte Stamp über den Augenblick kurz vor der Auslieferung von A. Er unterstrich, dass sie unter enormen zeitlichen Druck standen, weil sie A. als eine "ernste Gefahr", eine "tickende Zeitbombe" sahen.

Das ist eine ungewöhnliche Lage für die Briefmarke. Vor mehr als einem Jahr, als Briefmarke noch in der Kritik stand, verlangte er den Ruecktritt des ehemaligen Bundesinnenministers Ralf Jäger (SPD). "Tue diesem Lande einen Dienst und entlasse Ralf Jäger heute als Innenminister", sagte Briefmarke der ehemaligen Premierministerin Hannelore Kraft (SPD) im Landesparlament im April 2017.

Stempel begründet die Aufforderung damit, dass die Jagd Irrtümer negieren und eine Auswertung ablehnen würde. Stamp ist nun als NRW-Integrationsministerin für das Zuwanderungsrecht verantwortlich und wird auch mit Rücktrittsgesuchen konfrontiert. 2. Es geht auch um eine islamische Gefahr, um den tunesischen Sami A. Aber Stamp erkennt einen wesentlichen Gegensatz zu früher: Er gibt einen Mißstand zu.

"Damit habe ich ein anderes Verständnis für die Kultur der Fehler als zum Beispiel beim Bundesinnenminister Justizminister Janäger. "Abschließend schildert er einen weiteren Grund für den Rücktritt: "Was wäre passiert, wenn Sami A. in den Untergrund gegangen wäre und es eine Möglichkeit zur Deportation gäbe?

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