Ao Hamburg Hbf

Hauptbahnhof Ao Hamburg

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In den Zimmern war alles in Ordnung, die Gardinen waren unglücklicherweise nicht geschlossen, so dass man es vor der Hitze nicht rauslassen konnte....alt. Nachts konnte das Sichtfenster nicht offen gelassen werden, da der Straßen- und Zugverkehr sehr laute Geräusche von sich gab. Aber was ich nicht verstehe, ist, warum bringt man eine Frau mit einem 9-jährigen Sohn in einen Korridor, in dem die Klassen nicht gut schlafen können?

Mitternachts gab es im Korridor Grüße und alle Tore (die übrigens von selbst mit einem Paukenschlag ins Schloß fallen) öffneten und schlossen sich. Es wurden 3 Räume reserviert, die anders geputzt wurden, eines pro Tag, eines 1x in der Aufenthaltsdauer von 3 Nächten....chten und eines nicht. In der ersten Nacht wurden dann auch die Beete geschminkt und neu gemacht, was ich nicht notwendigerweise bei 3 Übernachtungen für notwendig halte.

Der Vorhang wurde zur Hälfte aus den Gleisen herausgerissen, so dass er nicht mehr komplett geschlossen werden konnte. Für ein Hostal war das Fruehstueck sehr gut, alles was man benoetigt, auch Gluten und Laktose frei. Das Personal war zwar nett, aber möglicherweise musste ein zweiter Angestellter an der Reception eingestellt werden, da es schwierig war, die Bar und den Empfang allein zu führen.

In der Mitternacht ein Höllenlärm im Korridor für Stunden....niemand hat sich darum gesorgt. Der Raum war wunderschön groß, dass man sich aber in einem sehr sanierungsbedürftigen Stand ungehindert fortbewegen konnte! Auch war der Raumtisch nicht mehr der stärkste. Eine der Fensterscheiben konnte nicht mehr richtig geschlossen werden, so dass der Straßenlärm dennoch sehr stark eindringen konnte.

Das Toilettenpapier wurde in den 6 Tagen jedes Mal gefüllt, aber unglücklicherweise erst nach dem Abwischen des Bodens. Wenn wir unsere Bettwaesche bekamen, wurde uns das Spannbettlaken in die Haende gepresst, das gar fleckig war. Du musstest jedes Mal den Spieltisch putzen, bevor du dich hinsetzen konntest.

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