Binnenalster Hamburg

Innenalster Hamburg

Auch der Park "Planten un Blomen" und die Hauptkirche St. Nikolai sind von der Binnenalster aus zu Fuß erreichbar. Das Wasser- und Erholungsgebiet im Herzen Hamburgs ist die Alster Hamburg.

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In diesem Beitrag wird die Binnenalster in Schleswig-Holstein und Hamburg beschrieben, weitere Bedeutung der Binnenalster finden Sie unter Aufklärung. Sie ist ein 56 km langes Nebengewässer der Elbe und verläuft durch Südholstein und Hamburg. Berühmtester und prägnantester Teil der Hamburger Binnen- und Aussenalster ist der Hamburger Altar.

Weiße Hausfassaden und kupferbedeckte Dächer von wilhelminischen Büro- und Geschäftshäusern prägen die Gebäude rund um die Binnenalster. Der Ursprung der Altstadt liegt in der Kommune Henstedt-Ulzburg. Der Ursprung liegt im nördlichen Teil von Henstedt-Rhen. Dort fließt der teilweise kräftig gewundene Fluß zunächst nach Norden und biegt einige hundert Höhenmeter weiter stromabwärts in östlicher Fahrtrichtung ab.

Nachdem man Wakendorf II und Rhönne von Nord auf der Ebene der Bauernschaft Naherfurth passiert hat und die B432 ( "südlich der Nahe") unterquert hat, biegt die Elbe ab. Sie fließt durch oder streift die Gegend von der Bargfeld Stegen, wo die von Nord-Osten her kommend bei Gut-Stegen und bei der Alsterwanderung über Tangstedt-Rade ineinander übergeht.

Vor der Raderschleuse fließt die von West her stammende Siedlung aus Richtung Süden in die Ostalster. Jh. wurde die obere Kanalisation beim Bau des Alten-Beste-Kanals (auch: Alster-Trave-Kanal) zu einer unmittelbaren Wasserstraße zwischen Hamburg und Lübeck ausgebaut. Kurz nach der Wulksfelder Schlösser und Wulksfelde erreichen die Altstadt Hamburg, insbesondere die Ortsteile Duvenstedt und Wohldorf-Ohlstedt.

Dann schlängelt sich der Fluß durch die Endmoränen-Landschaft des Aostertals. Danach gelangt die Alm nach Brunnenbüttel und fliesst am Schloss vorbeigeführt. In Ohlsdorf gelangt er auf dem Niveau der früheren Schleuse als letzter Wasserstandsregler vor der stromabwärts liegenden Aussenalster zu einem Wehre. Dieser Flussabschnitt wird durch eine künstliche Begradigung geglättet.

Gleichzeitig führt der Skagerrakanal und der Inselnkanal nach SÃ?den. Fritz Schumacher präsentierte nach dem Neubau der 1913 abgerissenen und durch ein Stauwehr ersetzten Fuhlsbüttler-Schleuse ein Kanalisationskonzept für die unterhalb der Staustufe liegende Altstadt nach Eppendorf. Die Ingenieurabteilung der Hansestadt Hamburg dagegen zog eine naturnahen Variante der Binnenalster vor.

Im Jahre 1190 wurde der Astersee unter Graf Adolf III. als Mühlenweiher für den Betrieb einer großen Getreidemühle errichtet. Der Mühlenweiher wurde erst 1616 bis 1625 mit dem Bau der Stadtmauern in die Außen- und Binnenalster untergliedert. Eine hölzerne Brücke mit einem schwebenden, an Fesseln befestigten Stamm blockierte den Fluss der Aster.

Er wird im nördlichen Teil von der Ostalster und im östlichen Teil von den Osterbeken und Wandse ernährt. Er mündet im Sýden in die Binnenalster. Um diesen See herum gibt es Wander- und Fahrradwege, die bei Hamburgerinnen und Hamburger zur Entspannung und zum Laufen sehr populär sind. Einige der gefragtesten Wohngebiete Hamburgs befinden sich an der Aussenalster, darunter die Straße Bellevue ( "Winterhude") und die Straße der Schönen Aussichten ( "Uhlenhorst") im Nordoste.

Mit der Lombardischen Brücke wird der alte Lauf der Stadtmauer, die die Außen- und Innenalster voneinander abtrennt, wiedergegeben. Beide sind von großer Wichtigkeit für den Innenstadtverkehr und für den Nah- und Fernbahnverkehr (Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn). Sie gliedert die Hansestadt in Osten und Westen und ist für den lokalen Verkehr ein Dilemma.

Mit der Binnenalster, die sich über eine Gesamtfläche von rund 18 ha erstreckt, entsteht der kleine, südlich gelegene Teil der Alstersee. Er wird von der Aussenalster im Nord-Osten eingespeist und mündet in der Südecke unterhalb des Jungfernstieges über die Kleine Alster zur Elbe. Der private Motorbootverkehr auf der Binnenalster ist bis auf wenige Ausnahmefälle nicht erlaubt.

Mitten in der Binnenalster auf einem Schwimmponton befestigt, ist der von Privatpersonen geförderte Alsterbrunnen seit 1987 bis zu 60 m hoch. Die Binnenalster ist umgeben von verschiedenen Geschäftsgebäuden, darunter die Zentrale der Hapag-Lloyd AG, das Vierjahreszeitenhotel, das traditionelle Alsterhaus und der ebenso bekannte Alster-Pavillon.

Auf dem südwestlichen Ufer, dem sogenannten Jungfernstieg, befindet sich die Hauptlandebrücke für die "weiße Flotte" der Alsterdampfschiffe, die von hier aus auf der Binnenalster mit ihren Grachten sowie der Hamb. Unterhalb der Binnenalster und der Kleinen Alten Elbe befinden sich die Stationen der Stadtbahnlinien S1, S2 und S3 sowie der U-Bahnlinien U2 und U4 in mehreren Etagen und die ältere U1 unter dem Namen Jungfernstieg.

Seit 1976 wird an einem langen Augustwochenende alljährlich das populäre Alstergenuss rund um die Binnenalster auf den direkt benachbarten Strassen veranstaltet. Heute ist die Kleine Alster in Hamburgs Stadtmitte nur noch ein Teil des Flusslaufs, der die Binnenalster mit der Alsterflotte verbunden hat, fast 200 Metern lang und etwa 40 Metern breit.

Hier wird die Ostalster durch die Schleuse des Rathauses aufgestaut. Sie grenzt an die Kleine Alster: von den Nordwestseiten der Hamburger Neustadt über den gegenüber liegenden Hamburger Resendamm, wo eine große Freitreppe zu einer Hafenpromenade mit Bootsanlegestelle hinunterführt, von der Resendammbrücke zur Binnenalster, von der Schlossbrücke mit der darunter liegenden Schleuse zur Asterfleet.

Die Kleine Alster ist der Ausgangspunkt für viele Urlauber, die dort die Schwäne ernähren. Zusammen mit dem Markt und dem Stadthaus ist die Kleine Alster ein urbanes Gebäudeensemble, das auf dem Marktplatz St. Markus in Venedig basiert und als besonders erfolgreich gilt. Aufgrund der niedrigen Brückenhöhe kann die Kleine Alster nicht von großen Booten bedient werden.

So ist ein Teil der Flotte der Elster so bemessen, dass ihre Boote über die Kleine Alster in die Schifffahrtsgebiete Elbe und Bille einlaufen. An der Schleuserbrücke, unter der die heutige Stadthallenschleuse läuft, startet die alte Flotte und fließt am Südende am Steinhöft unweit von der Baumauer Straße in den Innenhafen.

Die Kleine Alster grenzt früher unmittelbar an die Alsterflotte, bevor der folgende Abschnitt Alsterfleet wurde. Von der Großen Burg / Münhlenbrücke (vom Haus der Hamburgischen Sparkasse erbaut) führt die Flotte der Firma als Nicolaifleet nach rechts und teilweise unter der Hochbahn ab und war früher der Hauptarm der Alpen.

Die Nicolaifleet fließt - wie die Alsterflotte - in den Binnentor. Erst nach der Flutwelle von 1962 wurde die Schleuse Schaartor vor der jetzigen Alsterflotte in die Elbe gebaut, um die Hansestadt zu schützen. Hier sind leistungsfähige Vakuumpumpen eingebaut, so dass die Anlage auch bei Hochwasser an der Elbe entleert werden kann. Von der Raderschleuse aus ist die Alm das ganze Jahr über mit dem Kanu und Kajak erreichbar.

Motorschiffe auf der Alm zwischen Quelle und Kleiner Alm sind nur mit Sondergenehmigung erlaubt. Unter dem Wehr des Poppenbüttlers wird die Alm bei anhaltender Dürre stellenweise so platt, dass selbst Kajaks und Kajaks auf dem Boden auflaufen und abgeschleppt werden müssen. Auf der Außen- und Binnenalster können Sie mit Alsterbooten, Ruder- und Segelschiffen segeln.

Auf beiden Außenalsterseiten befinden sich mehrere Ruder- und Segelvereine, wie der Traditionsverein Der Hamburger und Germania Ruder Club und der Verein der Norddeutschen Regatta. Anlässlich des " 800-jährigen Bestehens des Hafens Hamburg " wurde 1989 das erste Drachenbootrennen in Hamburg auf der Binnenalster ausgelobt. Nachdem 1997 der Eisspaß mit einer Millionen Zuschauern stattfand, wurde das Festival im Sommer 2010 in einer kleineren Version ohne Freisetzung der Alm durchgeführt.

In den Jahren 1982, 1986 und 1987 befanden sich ebenfalls mehrere tausend Menschen - ohne offizielle Erlaubnis - auf der gefrorenen Alm. Früher war die Alm bis zum schiffbaren Ort Stein (Alster-Kilometer 16,5), heute Teil der Kommune Schleswig-Holstein im Landkreis Schleswig-Holstein. Sie war bis in die 70er Jahre ein bedeutender Transportweg für den Güterverkehr innerhalb Hamburgs und in die Vorstädte.

Vom Hafengelände wurden die Waren per Binnenschiff über die Flotte zur Innen- und Aussenalster befördert. Von erheblicher Wichtigkeit für den ÖPNV war auch die alte Ostalster mit ihren Grachten (nach dem Osterbekkanal). Auf der Binnen- und Aussenalster waren die Schiffe bis 1984 als Linienverkehrsmittel im Rahmen des Verkehrsnetzes Hamburg unterwegs.

Auch wenn die Ostalster stark für den Straßenverkehr benutzt wurde, gab es früher Badeanstalten. Auf der Kleinen Alm in Fahrtrichtung Binnenalster, auf der linken Seite die Asterarkaden. Das ist die alte Kiste. Die Natur des Wassers, KJM Buchverlag, Hamburg, 2011 Matthias Gretzschel, Michael Zapf: Hamburgs Altstadt. Hamburg 1997: Stephan Kempe: Geo-Hydrochemie des Alsterbecken.

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Aufwärtsspringen ? Zeitnahme beim Laufen: "Vergleichen Sie sich, motivieren Sie unglaublich". Im: Spiegel. de, erschienen am 21. Februar 2014. Hochsprung Ralf Thiel, Renate Thiel: Atlas der Hamburger Fisch- und Neunaugenarten. Hrsg.: Freien und Hansestadt Hamburg, Referat für Natur- und Umweltschutz, Referat für Stadtumwelt.

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