Buchungscode Hotel Hafen Hamburg

Reservierungscode Hotel Hafen Hamburg

Um das Hotel herum Wie geht es im Hafen von Hamburg weiter und wie ist das? Erleben Sie mit Ihrer Kamera einen einzigartigen Ausblick auf die Elbe und die Ellphilharmonie auf dem Hausdach unseres Schwesterhotels Imperium Riverside Hotel nur 400m die Elbe hinunter. Mit unserem Winter-Ahoi-Paket bieten wir Ihnen ein wunderschönes Rundum-Paket für wunderschöne Tage im Hafen von Hamburg.

Durch unsere Arrangementzeit zum Anlegen können Sie den Hafen von Hamburg aus verschiedenen und wunderschönen Blickwinkeln kennen lernen. Enrico Ungermann ist neuer Direktor an Bord. Selbst die besten Jahre gehen zu Ende....zwei großartige, bewegte und spezielle Jahre mit unserem Geschäftsführer Philip Borckenstein aus Quirini.

Der Geschäftsführer Philip Borckenstein von Quirini erhält den Preis für den besten Hotel des Jahrgangs. Bei einem Online-Voting wählten über 9.800 Hotel- und Restaurantmitarbeiter ihren Wunsch. Erleben Sie einen entspannenden Auftakt in den letzen Tag der Woche mit unserem Sonntags-Brunch im Port Restaurants im Hafen von Hamburg.

Egal ob Sightseeing, Shopping oder Erholung in der freien Natur der Stadt. Hier haben wir für Sie die besten Umwelttipps zusammengestellt, die Ihren Aufenthalt in Hamburg zu etwas ganz Speziellem machen. Informieren Sie sich über die aktuellen und kommenden Ereignisse in Hamburg.

Hamburg  Deutschland

Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass dies unser vierter (und letzter!) Besuch im Hotel Hafen Hamburg war. Doch zunächst einige Tatsachen über das Hotel: Das Hotel Hafen Hamburg (Seewartenstraße 9, 20459 Hamburg) wurde 1858 als Seemannsheim gebaut, 1979 in ein Hotel mit 105 Räumen umgewandelt, 1987 wurde der Turm eröffnet und 1995 die Wohnanlage eröffnet, so dass nun 353 Räume - von Seemanns- bis Admiralskategorie - zur Verfuegung standen.

Die Hotelreservierung kann als Paket oder einzeln gebucht werden; die auf der Startseite genannten Tarife beinhalten kein Fruehstueck, dies kosten zusaetzlich 18 Euro pro Tag und pro Nacht. Das Hotel hat auch das Hotel Port (wo das Fruehstueck serviert wird), die Piano-Bar und die Turm Bar und das Willis Beerhouse.

Allerdings mussten wir erkennen, dass sich das Hotel zunehmend in die Massenverarbeitung begibt. Bei den Zimmern muss man wirklich viel Pech haben (von vier Übernachtungen hatten wir nur einmal ein wunderschönes Zimmer!); den Gästen einen schönen Urlaub zu machen, hat natürlich keine Vorrang. Auf einer Anhöhe (ca. 70 Stufen) liegt das Hotel Hafen Hamburg "thront" über den Landesbrücken.

Aber das Hotel liegt auf dieser vorherbestimmten Stelle und alle anderen Gebiete (siehe Räume, Dienstleistungen und Gastronomie) haben natürlich keine große Wichtigkeit. Allerdings wird dabei nicht beachtet, dass sich die Zeit ändert und auch andere Häuser eine gute Adresse haben. Während unseres ersten Aufenthaltes im Hotel Hafen Hamburg hatten wir ein Seemannszimmer gefunden: so winzig, dass man sich kaum bewegen konnte und der Teppich nur verschmutzt war.

Das Hotel war wegen eines Bikertreffens vollständig belegt und wir konnten kein anderes Hotelzimmer haben. Aber wir wollten dem Hotel eine zweite Möglichkeit bieten und kamen bei unserem zweiten Besuch in ein Hotelzimmer im Mast. Zumindest die Seitenansicht der Elbe war da. Unglücklicherweise hatte man auch den unmittelbaren Einblick in die S- und U-Bahn und den Anschein, dass diese durch den Raum gehen (leider alle 5 Minuten in jede Richtung).

Der Raum war funktionell und nicht komfortabel möbliert. Der dritte Besuch war ein Zufall - wir hatten uns kurzerhand entschieden, unseren Hotelaufenthalt um eine Übernachtung zu erweitern und konnten nicht in dem von uns tatsächlich reservierten Hotel übernachten. So haben wir im Hotel Hafen Hamburg gefragt und schauen: Wir haben ein großes, wunderschönes Haus im traditionellen Haus mit Blick auf die Elbe!

Verwöhnen von diesem Erfolgsgefühl haben wir unseren vierten Besuch gebucht. Es war nicht abzusehen, dass wir entgegen unserer Reservierung nicht im traditionellen Haus, sondern in der Wohnung untergebracht werden würden. Das Admirals-Zimmer kostet ab 140 pro Übernachtung, wenn Veranstaltungen oder Jahrmärkte in Hamburg durchgeführt werden, auch über 200 ? (ohne Frühstück).

Aktuelle Tarife finden Sie auf dem Online-Buchungsportal des Hauses. Der Raum war groß genug, aber eigentlich nur passend ausgestattet und strahlte keinen Zauber aus. Dass man sich wohlfühlt, hängt nicht gerade mit dem Ausblick auf den Hof und den Hotelparkplatz zusammen. Conclusion: Die Räume im Tower und in der Residence sind gesichtslos, die man in einem anderen Hotel auch zu einem deutlich günstigeren Tarif unterbringen kann.

Das die Matrosenzimmer winzig sind, und dass man im traditionellen Haus (Kommandantenklasse) ein wunderschönes Raum mit Maritime Detail erhält, ist auch bei expliziter Reservierung keine Selbstverständlichkeit. Fast 6 Woche vor der Ankunft hatten wir ein Raum der Commanderklasse, die sich im traditionellen Haus befinden, über die Startseite mit dem Hinweis reserviert, dass wir (natürlich) gern ein Raum mit Blick auf die Elbe hätten.

Ein paar Tage vorher hatte ich dem Hotel gesagt, dass wir am Abend ankommen würden, damit sie es wissen (und unser wunderschönes Hotelzimmer nicht verschenken würden ;-)). Als wir ankamen, wollte uns der Gentleman an der Reception jedoch in eine schlimmere Einteilung einordnen. Nachdem der Herrgott uns kurz überlegt hatte, dass wir das Seemannszimmer bekommen hatten, weil ich "mit Blick auf die Elbe" buchte.

Nachdem wir bereits in der Vergangenheit in einem Raum der Matrosenkategorie gewohnt hatten (siehe Raum), weigerten wir uns weiter, so dass uns danach ein (angeblich besser als das gebuchte) Raum der Kapitänkategorie geboten wurde. Weil sich diese Rubrik im Tower und in der Wohnung befindet, haben wir auch diesen Antrag abgelehnt, weil wir uns lediglich ein Hotelzimmer im traditionellen Haus gewünscht haben.

Das letzte, was uns geboten wurde, war ein Admiralzimmer in der Wohnung mit Aussicht auf den inneren Hof, was wir auch nicht wirklich wollten, aber schließlich akzeptiert haben, weil die reservierte Zimmerkategorie anscheinend nicht verfügbar war. Es wäre für mich kein Hindernis gewesen, ein Hotelzimmer der reservierten Klasse ohne Sicht auf die Elbe zu bekommen, aber dass die Commanderklasse scheinbar nicht mehr verfügbar war (obwohl pünktlich reserviert und im Voraus angekündigt) und keine bedauerlichen Wörter oder die Ausrede kam, dass wir uns mit einem anderen Hotelzimmer zufrieden geben mussten, fand ich empörend.

Als wir uns mit einem Raum begnügen mussten, war der Gentleman an der Rezeption sichtlich glücklich, und er war "weg", so dass er es nicht einmal für notwendig erachtete, uns die Frühstückszeit zu geben. Weil diese Informationen auch im Raum nicht sichtbar sind (keine Informationsmappe des Hotels), war ich glücklich, ein Handy dabei zu haben, damit wir die Uhrzeit im Netz erforschen konnten.

An der Kasse gab es auch keine Entschuldigungen und auch keine Frage, wie uns der Besuch gefiel. Der Raum wurde sauber gereinigt, aber die Reiniger sorgten am Morgen durch lautes Reden, das Handling der Maschinen und das Blockieren aller Aufzüge mit dem Reinigungswagen für ein großes Schauspiel. In einem 4 Sterne Hotel rechne ich damit, dass die Reinigung der Räume dezent und unaufdringlich ist.

Am Büffet gab es verschiedene Brotsorten, Käse, Wurst und Fisch sowie Saft ( "nicht ausgepresst ") und Joghurt, Birchermüesli (definitiv nicht so köstlich wie in der Schweiz, aber okay) uvm. Preislich gibt es eine viel größere Anzahl von interessanten Angeboten in anderen Unterkünfte. Dieses Zimmer hatte den Reiz einer Kantine, deshalb wollten wir am zweiten Tag im traditionellen Haus ausruhen.

Wir wollten am zweiten Tag in die Tower Bar, aber wie immer am Ende des Wochenendes war es voll und wir entschieden uns, nicht anstehen, sondern wieder nach oben zu gehen und ein Gläschen in Willi's Pub zu genießen. Dies war, wie bereits gesagt, unser letztes Mal im Hotel Hafen Hamburg.

Zwei Mal waren wir schon im Dorf und jedes Mal bekamen wir ein Hotelzimmer mit Blick auf die Flotte - wie wir es uns wünschten. Nächstes Mal versuchen wir es vielleicht in einem unbekannten Hotel wie dem Marriot oder dem Gaztwerk.... Immerhin gibt es viele Hamburger Häuser.... Wenn Sie in Hamburg oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, sollten Sie sich überlegen, ob sich eine Gruppen-Tageskarte auszahlen kann.

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