Design Hotel Hamburg Hafen

Entwurf Hotel Hamburg Hafen

Eric Vökel Boutique Appartements Hamburg Suiten. Hamburg: Eröffnung des Designhotels 25hours in der Althafenverwaltung Jüngstes Beispiel für den derzeitigen Hotelboom in der HafenCity. Wýhrend sich die Hotellerie und Immobilienunternehmen hier wohl fýhlen, leiden die Einzelhýndler. In den kommenden Tagen werden die Leuchten installiert", so Felix Sigel, Marketingleiter der beiden "25hours"-Hotels in der HafenCity. Die Besichtigung der Baustellen in und um das ältere Bauwerk der HafenCity, die Old Harbour Authority, ist etwas erlebnisreich.

Das Backsteingebäude wurde bis 2005 vom Büro für Energie- und Hafenwirtschaft benutzt, dann war es lange Zeit brach. Das soll sich am kommenden Freitag, dem 3. Mai, mit der Eröffnung der dritten Säule der Design-Hotelkette 25hours Hotels ändern. Ein Beispiel für den derzeitigen Hotelboom in der HafenCity ist das Vorhaben des Hamburgers.

In der HafenCity sollen bis Ende 2018 nach einer Projektliste von Hamburg Touristik sieben neue Häuser eröffnet werden. In Summe würde diese Erschließung zu mehr als 2600 zusätzlichen Hotelplätzen in der Hansestadt beitragen. Zu den vorgesehenen Häusern zählt auch das "The Westin"-Hotel in der Ellphilharmonie. Das 4-Sterne Hotel ist mit 244 Zimmer und 488 Plätzen eines der grössten Hotelprojekte der ganzen Welt.

Sigel ist trotz seiner Grösse kein Konkurrent zwischen dem eigenen Hotel der Ellphilharmonie und dem Hotel "25hours" in der Old Harbour Authority, das 49 Zimmer viel kleiner ist. In der HafenCity werden auch andere Häuser zunehmend ausgelastet sein und die Strassen und Boulevards werden lebendig", sagt der 32-Jährige. Die Hotel-Landschaft scheint zu blühen und zu wachsen, doch sowohl der Handel als auch die Hotellerie im neuen Stadtteil befinden sich in einer Krisensituation.

Die bevorstehende Vollendung des überseequartiers und die zunehmende Verflechtung der HafenCity wird von Joachim Wintzer von der Überseequartier Gesellschaft, die einen großen Teil des Unternehmens besitzt, als Aufwärtstrend gesehen. Die HafenCity gGmbH berichtet auch von 500 Firmen, die sich bereits in der HafenCity angesiedelt haben. "Die meisten unserer Besucher sind unter der Woche Geschäftsleute", sagt Sigel.

"Grosse Unternehmenszentralen und Filialen sind das Rückrat der lokalen Unterkünfte. Mit Hilfe von Büchereien, Kneipen, Wellnessbereichen und Musikräumen wird der Versuch unternommen, den Hotelgast an den Ort zu bindet. Die meisten Besucher wünschen sich heute Unterhaltung im Hotel", sagt Sigel. Im " Home of the Captains ", wie Sigel das neue Hotel gerne bezeichnet, wird jedes der 49 Räume seinen eigenen Ausschnitt haben.

Den design-orientierten Begriff nennt Sigel "Individualität in der Massenproduktion". "Die HafenCity mit ihrer günstigen Verkehrsanbindung an die City ist sowohl für Existenzgründer als auch für Hotellerie sehr interessant. Sicherlich wird die HafenCity in der nächsten Zeit noch mehr Besucher anziehen, wie zum Beispiel die Elbephilharmonie.

Außerdem muss man dem Ort etwas Zeit geben", fügt Sigel hinzu und klettert über eine hölzerne Palette.

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