Hamburger Hauptbahnhof

Hauptbahnhof Hamburg

Die Decke am Hamburger Hauptbahnhof ist eingestürzt. Hamburgs Hauptbahnhof ist nicht nur geschichtsträchtig, er ist auch der zentrale Veranstaltungsort und auf jeden Fall einen Besuch wert. Gasalarm am Hauptbahnhof - Schienenverkehr gestoppt!

Der Eisenbahnbetrieb wurde vorübergehend eingestellt: Betriebsstillstand am Hamburger Hauptbahnhof

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Hamburg: Pannenhilfe während der Baumaßnahmen am Hauptbahnhof - Panorama

Während der Baumaßnahmen am Hamburger Hauptbahnhof kam es zu einer schweren Störung. Das Foyer musste freigemacht und der Schienenverkehr durchbrochen werden. Am Freitag Abend wurde der Hamburger Hauptbahnhof verlassen. Sämtlicher Schienenverkehr musste für einige wenige Arbeitsstunden gestoppt werden. Ursache war der Verlust eines Kältemittels, weil während der Bauphase ein Rohr durchbohrt wurde.

Die Hamburger Morgenpost meldet, dass der Hilferuf um 16.24 Uhr eintraf. Aufgrund der ungeklärten Gefahrensituation wurde die Lobby des Bahnhofes verlassen. Anfänglich wurden noch einige Fernzüge umgeschlagen, damit die Fahrgäste in der Wärme nicht auf freien Strecken stehen müssen, erläuterte ein Pressesprecher der BKA. Die Schließung des Hauptbahnhofes wurde mittlerweile aufhoben.

Gemessen an der Fahrgastzahl ist der Hamburger Hauptbahnhof der verkehrsreichste in Deutschland.

Hamburg Hauptbahnhof wegen Explosionsrisiko teilevakuiert

Aufgrund einer unfallbedingten Bohrung musste der Hamburger Hauptbahnhof am vergangenen Wochenende zum Teil geräumt werden; es besteht die Gefahr einer Explosion. Infolgedessen wurde der Schienenverkehr für eine dreiviertel Stunde eingestellt. Der Hauptbahnhof Hamburg wurde am Abend während der Stoßzeiten wegen eines undichten Kühlwassers geschlossen. Seit einer dreiviertel Stunde fuhr kein Zugszug mehr. Auf die Massnahme mussten mehrere tausend Menschen wegen der Massnahme warteten.

Die Strassen zum Hauptbahnhof wurden ebenfalls teilgesperrt. Nach Angaben der Werkfeuerwehr ist das Kältemittel ausgetreten, weil ein unter Spannung stehendes Rohr während der Baumaßnahme mit einer Trennmaschine gegen 16.30 Uhr geschädigt wurde. Infolgedessen bildete sich ein explosives Gemenge - und die Station wurde geräumt. Nach Angaben der Berufsfeuerwehr konnte die Konzentration des Gases jedoch durch gezieltes Lüften rasch wieder unter die Gefährdungsschwelle abgesenkt werden.

Seit einer dreiviertel Stunde war der Schienenverkehr geschlossen. Im Laufe des Tages soll sich der Schienenverkehr wieder auf Normalniveau bewegen, so die Bahngesellschaft.

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