Hotel Hamburg Dammtor Bahnhof

Gasthof Hamburg Dammtor Bahnhof

ICE-Hotel Hamburg Dammtor Messe Akzeptable Zahlungsmöglichkeiten: Dieses Hotel liegt zentral in Hamburg, in unmittelbarer Nähe des Kongresszentrums CHH und 600 Meter vom Bahnhof Dammtor. Die Dammtor-Messe Hamburg verfügt über modern ausgestattete, vollklimatisierte Zimmern. Sämtliche Räume verfügen über Sat-TV, eine Mini-Bar und ein eigenes Badezimmer mit Duschkabine und Föhn.

Zusätzlicher Tragekomfort durch 24-Stunden-Rezeption und Gepäckablage. Hamburg Airport ist nur 8 Kilometer vom Hotel Hamburg Dammtor-Messe enfernt.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | | Quellcode bearbeiten]>

Hamburg Dammtor ist ein Fernverkehrsbahnhof der Stationskategorie 2 für den Schienen- und S-Bahn-Verkehr in Hamburg. Es ist nach dem Dammtor, einem früheren Stadttor der Festung, genannt und befindet sich im Quartier St. Pauli (Stadtteil Hamburg-Mitte), an der Landesgrenze zu Hamburg-Rotherbaum (Stadtteil Eimsbüttel). Das jetzige Gebäude wurde 1903 eingeweiht und löste den bisherigen Bahnhof der Hamburg-Altonaer Anschlussbahn ab.

Das Hamburg Dammtor ist der nach Fahrgastzahlen drittgrösste der fünf Hauptbahnhöfe Hamburgs, obwohl es nur über zwei Plattformen verfügt. Das Nordostgleis ist dem S-Bahnverkehr reserviert, die beiden Strecken sind seit 1939 mit Schleifleitungen und bis 1955 auch mit Oberleitungen für die damals eingesetzten AC-Züge elektrisch versorgt. Das zweigleisige Gleis auf dem so genannten Fernverkehrsgleis wird von Fern- und Nahverkehrszügen genutzt und verfügt über eine Freileitung.

Das Bahnsteigschild auf dem Fernbahnhof trägt den Aufdruck " Messe- und Kongress-bahnhof " - der Zugang zum Congress Center Hamburg (CCH) befindet sich unmittelbar gegenüber. Der Verein "Allianz pro Schiene" e.V. hat im vergangenen Jahr den Bahnhof Hamburg Dammtor zum besten S-Bahnhof Deutschlands gekürt. Weil es am dammtorbahnhof keine Weiche gibt, ist dieser nicht als Bahnhof im Betrieb der Bahn zu verstehen, sondern als Haltestelle der S-Bahn und der Fern- und Regionalzüge.

Die erste Dammtorstation in Hamburg wurde 1866 auf der neu gebauten Anschlussbahn Hamburg-Altona erbaut. Das Rezeptionsgebäude und die Stationshalle bestehen aus vier Gleisen auf zwei zentralen Bahnsteigen, die von einer teils mit Sand bedeckten Jugendstil-Hallenkonstruktion umspannt werden. Sie wurde 1903 nach Entwürfen des Baumeisters Ernst Moeller erbaut und ist 112 m lang, 25 m breit und 23,5 m hoch.

Die Stationshalle wurde neu aufgebaut und der Bahnsteig über eine Strecke von 200 Metern außerhalb des Hallenschiffes bebaut. Außerdem wurden im Bahnhof eine Treppe gelegt und ein zusätzlicher Ausstieg auf dem Bahnsteig (Richtung Kongresszentrum) gebaut. Durch den nördlichen Bahnhofsausgang gelangt man in den Ortsteil des Rotherbaums. Dahinter liegt die gleichnamige Bushaltestelle, die zum nahe gelegenen Haupthaus der Uni Hamburg und dem dahinter liegenden Greindelviertel hinführt.

Dahinter und hinter der hier abzweigenden Rotenbaumchaussee befindet sich die grüne Fläche der Moorwiese. Die Vorhalle des Südausgangs und das CCH Kongress-, Messe- und Eventzentrum mit dem Hotelturm des Hotels Radio Blüte gehört noch immer administrativ zu den engen Ausläufern des Bezirks St. Pauli. Von der Fußgängerbrücke Dag-Hammarskjöld (sowie dem nach Dag Hammarskjöld benannten Vorplatz) gelangt man zum Einstieg der U-Bahnstation St. Petersplatz (hier bereits Neustadt teil) und in den Alte Botanische Garten als Parkviertel von Platen un Blümchen und weiter in die Stadtmitte von Hamburg.

An der Ostseite des Bahnhofes überquert man den belebten Damm, der von einer Eisenbahnbrücke umspannt wird. Der Bahnhof ist mit rund 5.000 Fahrgästen pro Tag und jährlich rund 3.000 Haltestellen der drittgrösste Bahnhof Hamburgs und einer der fünf Fernbahnhöfe der Hansestadt. Der Bahnhof wird von 310 Fern- und Regionalzügen sowie 527 S-Bahnen bedient.

Sie ist eine Tochtergesellschaft der Deutsche Bundesbahn und Betreiberin der Linien: Auf den S-Bahnstrecken von Eidelstedt zum Hamburger Bahnhof Hamburg-Bildarchiv fährt die von der AKN Eisenbahngesellschaft in der Früh: A1: Bild vom Neubau des Dammtorbahnhofs 1903, auf der rechten Seite des Bildes ist noch der ehemalige Bahnhof zu sehen.

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