Hotel Hamburg Zentral

Gasthof Hamburg Mitte

Die City Apartment Hotel Hamburg ist ruhig und zentral gelegen! Bei uns können Sie alle Sehenswürdigkeiten Hamburgs bequem erreichen! Das zentral gelegene Hotel am Hauptbahnhof ist ideal für einen Kurztrip nach Hamburg, Sie werden die zentrale Lage des Hotels schätzen.

Stadthotel Hamburg Mitte - City Appartement Hotel Hamburg

Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß 27a Umsatzsteuergesetz: Steuernummer - ID: Berufshaftpflichtversicherung: Wir sind nicht gewillt und gezwungen, an einem Streitschlichtungsverfahren vor einer Verbraucher-Schiedsgericht mitzumachen. Es wird jedoch kein Gewähr für die Fehlerfreiheit, Genauigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit der enthaltenen Angaben übernommen. Die vorliegenden Bedingungen finden Anwendung auf Mietverträge für Hotelzimmer sowie alle weiteren vom Hotel in diesem Rahmen für den Auftraggeber geleisteten Dienste und Auslieferungen ("Hotelaufnahmevertrag").

Die Bezeichnung "Hotelaufnahmevertrag" beinhaltet und tritt an die Stelle der nachfolgenden Bestimmungen: Unterkunft, Gästeunterkunft, Hotel, Hotelzimmer-Vertrag. Eine Unter- oder Untervermietung der zur Verfügung gestellten Räume sowie deren Verwendung zu anderen Zwecken als der Unterbringung bedarf der schriftlichen Genehmigung des Hotel, unter Verzicht auf 540 Abs. 1 S. 2 BGB, soweit der Mieter nicht Konsument ist.

Die Allgemeinen Bedingungen des Bestellers gelten nur, wenn dies zuvor schriftlich bestätigt wurde. Vertragspartei sind das Hotel und der Auftraggeber. Die Vertragsunterzeichnung erfolgt mit der Entgegennahme des Kundenantrags durch das Hotel. Das Hotel ist berechtigt, die Zimmerreservierung in schriftlicher Form zu bestaetigen. Sämtliche Forderungen gegen das Hotel Verjährung ein Jahr nach Beginn der Verjährungsfrist.

Eine Verkürzung der Verjährungsfrist gilt nicht für Ansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von Pflichten durch das Hotel basieren. Der Beherbergungsbetrieb ist zur Bereithaltung der vom Gast reservierten Räume und zur Erbringung der vertraglich festgelegten Leistung verpflichte. Er hat die für die Zimmervergabe und die sonstigen von ihm in Anspruch zu nehmenden Dienstleistungen gültigen Hotelpreise zu bezahlen.

Gleiches trifft auf die vom Auftraggeber selbst oder über das Hotel beauftragten Dienstleistungen zu, die von Dritten erbringt werden. Im Falle einer Veränderung der Mehrwertsteuer oder der Einführung, Ergänzung oder Aufhebung der lokalen Steuern auf den Vertragsgegenstand nach Vertragsabschluss werden die Tarife angemessen angepaßt. Eine nachträgliche Reduzierung der Zimmeranzahl, der Dienstleistungen des Hauses oder der Verweildauer des Gastes kann von einer Erhöhung des Zimmerpreises und/oder der übrigen Dienstleistungen des Hauses abhängen.

Ohne Fälligkeitstermin sind die vom Hotel ausgestellten Rechnungsbeträge innerhalb von zehn Tagen nach Erhalt der Abrechnung ohne jeden Abzug fällig. Die Appartementanlage kann vom Gast die sofortige Bezahlung der fälligen Ansprüche einfordern. Im Falle des Zahlungsverzuges ist das Hotel zur Berechnung von Zinsen in der jeweiligen Landeswährung in der Höhe von 8% bzw. bei Rechtsgeschäften, an denen ein Kunde mitwirkt, 5% über dem Basiszins ermächtigt.

Das Hotel behält sich vor, einen größeren Schaden nachzuweisen. Die Appartementanlage ist bei Vertragsabschluss befugt, vom Gast eine entsprechende Anzahlung oder Sicherheit zu fordern, z.B. in Gestalt einer Kreditkartenbürgschaft. Der Betrag der Anzahlung und die Zahlungsfristen können im Auftrag schriftlich festgelegt werden. Im Falle von Anzahlungen oder der Stellung von Sicherheiten für die Pauschalreise gelten die rechtlichen Vorschriften nicht.

Das Hotel ist in berechtigten Ausnahmefällen, z.B. Zahlungsverzug des Auftraggebers oder Verlängerung des Vertragsumfangs, auch nach Vertragsabschluss bis zum Aufenthaltsbeginn befugt, eine Anzahlung oder Sicherheit im Sinn der vorstehenden Ziff. 3.6 oder eine Erhöhung der im Auftrag festgelegten Anzahlung oder Sicherheit bis zur Höhe der Gesamtvergütung zu fordern.

Darüber hinaus ist das Hotel befugt, für gegenwärtige und zukünftige Ansprüche aus dem Mietvertrag eine entsprechende Anzahlung oder Sicherheit vom Mieter zu Anfang und während des Aufenthalts im Sinn von Absatz 3. 6 zu fordern, soweit diese nicht bereits nach Absatz 3. 6 und/oder Absatz 3. 7 vorgenannt sind.

Eine Aufrechnung oder Aufrechnung mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderung ist nur zulässig. Von dem mit dem Hotel abgeschlossenen Mietvertrag kann der Gast nur zurücktreten, wenn im Mietvertrag ein Widerrufsrecht explizit vorgesehen ist, ein anderes gesetzlich vorgeschriebenes Widerrufsrecht vorliegt oder wenn das Hotel dem Widerruf des Mietvertrages zugestimmt hat.

Das Widerrufsrecht und die Einwilligung in die Aufhebung des Vertrages bedürfen der Schriftform. Ist zwischen dem Hotel und dem Gast ein kostenloser Rücktrittstermin abgesprochen, kann der Gast bis dahin vom Vertrage ohne Auslösung von Zahlungs- oder Schadensersatzansprüchen des Gastes vom Vertrage zurücktreten. 3. Ein Widerrufsrecht des Bestellers entfällt, wenn er sein Widerrufsrecht nicht bis zum vertraglich festgelegten Zeitpunkt durchführt.

Wenn ein Widerrufsrecht nicht ausdrücklich schriftlich zugesagt wurde oder bereits abgelaufen ist, gibt es auch kein gesetzlich vorgeschriebenes Widerrufs- oder Auflösungsrecht, und wenn das Hotel mit der Aufhebung des Vertrages nicht einverstanden ist, hat das Hotel den Vergütungsanspruch trotz Nichtnutzung der Dienstleistung. Die Erlöse aus der anderweitigen Anmietung der Räume und die eingesparten Kosten berücksichtigt das Hotel.

Bei Nichtvermietung der Räume kann das Hotel einen pauschalen Abschlag für eingesparte Kosten vornehmen. In diesem Falle ist der Mieter zur Zahlung von mind. 80% des Vertragspreises für Unterkunft mit oder ohne Frühstuck sowie für Pauschalangebote mit Fremdleistung, 70% für Halbpension und 60% für Vollpension verpflichtend.

Es steht dem Besteller frei, nachzuweisen, dass der oben genannte Schaden nicht oder nicht in der erforderlichen Menge eingetreten ist. Wurde ein kostenfreier Vertragsrücktritt des Gastes innerhalb einer gewissen Periode beschlossen, so ist das Hotel während dieser Zeit zum Vertragsrücktritt befugt, wenn Anträge von anderen Gästen auf die vertragsgemäßen Zimmer eingehen und der Gast nicht auf sein Rücktrittsrecht nach Setzung einer angemessenen Ausschlussfrist verzichten muss.

Erfolgt auch nach Ablauf einer vom Hotel bestimmten Frist keine Anzahlung oder Stellung von Sicherheiten nach Maßgabe von Ziff. 3. 6 und/oder Ziff. 3. 7, so ist das Hotel außerdem befugt, vom Vertrage zurückzutreten. Ereignisse höherer Gewalt oder sonstige vom Hotel nicht zu verantwortende Ereignisse machen die Vertragserfüllung unzumutbar; die Buchung von Zimmern oder Zimmern erfolgt durch irreführende oder falsche Angaben oder Verheimlichung von wesentlichen Sachverhalten; die Person des Gastes, die Bonität oder der Zweck des Aufenthalts können ausschlaggebend sein; das Hotel hat Grund zu der Vermutung, dass die Nutzung der Dienstleistung den ordnungsgemäßen Geschäftsablauf, die Betriebssicherheit oder den Ruf des Hauses in der Allgemeinheit gefährdet, ohne dass dadurch die Herrschaft oder das Renommee des Hauses gefährdet werden könnte.

Der Verwendungszweck oder der Grund für den Aufenthalt ist rechtswidrig; es liegt ein Verstoss gegen Ziff. 1. 2 vor. Ein berechtigter Austritt des Hotel stellt keinen Schadensersatzanspruch des Bestellers dar. Auf die Beistellung von bestimmten Räumen hat der Auftraggeber keinen Rechtsanspruch, es sei denn, dies wurde explizit zugesagt.

Die gebuchten Räume sind ab 15:00 Uhr des Ankunftstages verfügbar. Auf eine vorzeitige Beistellung hat der Besteller keinen Anrecht. Die Räume müssen am Tag der Abreise frei sein und dem Hotel bis 12:00 Uhr zur Verfuegung gestellt werden. Das Hotel kann danach bis 18.00 Uhr 50% des gesamten Übernachtungspreises (Listenpreis) wegen der verzögerten Evakuierung des Raumes für die über den Vertrag hinausgehende Benutzung und ab 18.00 Uhr 90% in Rechnung stellen. Das Hotel behält sich das Recht vor, die Kosten für die Übernachtung zu übernehmen.

Die vertraglichen Rechte des Bestellers sind dadurch nicht gerechtfertigt. Es steht ihm unbenommen zu beweisen, dass das Hotel keinen oder einen deutlich geringeren Nutzungsanspruch hat. Die Abbuchung kann vom Hotel mit der Karte des Buchers vorgenommen werden. Für durch sie verursachte Schadensfälle aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit ist das Hotel verantwortlich.

Darüber hinaus haften wir für andere Schadensfälle, die auf einer schuldhaften oder schwerwiegenden Vertragsverletzung des Hotel oder auf einer schuldhaften Vertragsverletzung des Hotel beruht. Einem Pflichtverstoß des Hotel steht eine Pflicht eines Rechtsvertreters oder Verrichters gleich. Treten bei der Leistungserbringung im Hotel Unregelmäßigkeiten oder Fehler auf, wird sich das Hotel nach Erkenntnis oder nach unverzüglicher Mitteilung an den Auftraggeber bemühen, nachzubessern.

Zur Behebung der Fehlfunktion ist der Besteller gehalten, das ihm Zumutbare beizutragen und eventuelle Schäden so klein wie möglich zu halten. 2. Das Hotel ist gegenüber dem Besteller für die nach den Vorschriften des Gesetzes eingebrachten Gegenstände haftbar. Wir empfehlen die Benutzung des Hotel- oder Zimmertresors. Möchte der Mieter mehr als 800 EUR oder andere Gegenstände im Gegenwert von mehr als 3.500 EUR mitbringen, ist eine gesonderte Lagerungsvereinbarung mit dem Hotel erforderlich.

Stellt der Kunde auch gegen Gebühr einen Parkplatz in der Garage des Hotels oder auf dem Parkplatz des Hotels zur VerfÃ?gung, stellt dies keinen Depotvertrag dar. Für den Verlust oder die Zerstörung von auf dem Hotelgelände abgestellten oder manövrierten Kraftfahrzeugen und deren Inhalt ist das Hotel nur nach vorstehendem Absatz 7.1 Satz 1 bis Satz 1 bis 3 haftbar zu machen Der Weckauftrag wird vom Hotel mit äußerster Vorsicht durchgeführt.

Die Lieferung, Lagerung und auf Verlangen die Weiterleitung erfolgt gegen eine Gebühr durch das Hotel. Die Haftung des Hotels richtet sich ausschließlich nach dem obigen Absatz 1 Satz 1 bis Satz 1 und Satz 2. Die Änderung und Ergänzung des Vertrags, die Annahme des Antrags oder dieser Allgemeinen Bedingungen erfolgt in Schriftform. Unilaterale Veränderungen oder Zusätze durch den Auftraggeber sind gegenstandslos.

Erfüllungs- und Erfüllungsort sowie der ausschließliche Gerichtstand, auch für Schecks und Wechselklagen, im Geschäftsverkehr ist Hamburg, entweder der Ort des Hotel oder der Geschäftssitz der Betreiberfirma des Hotel. Entspricht ein Vertragspartei den Anforderungen des 38 Abs. 2 ZPO und hat keinen allgemeinen Gerichtstand in Deutschland, so ist der Gerichtstand Hamburg, entweder der Ort des Hotel oder der Firmensitz der Hotelbetriebsgesellschaft.

Ansonsten gilt die gesetzliche Regelung.

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