Hotel Nähe Landungsbrücken Hamburg

Gasthof bei Landungsbrücken Hamburg

Hamburg Hauptbahnhof, Hafencity, Landungsbrücken und St. Pauli Landungsbrücken sind eine große Anlegestelle für Passagierschiffe am Nordrand des Hamburger Hafens. Landungsbrücken: Die 10 besten Häuser in der Nähe: Landungsbrücken

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Ab dem 17. August 2011

In der Nähe befinden sich weitere beliebte Attraktionen wie der alte Elbe-Tunnel, die Speicher- und Hafenkirchen. Das 3-stöckige, 900 qm große Café bietet 365 Plätzen, eine Bar von Weltklasse, Außenplätze auf einer Terrasse, einen Live-Musikbereich und unseren limitierten Shop. Musikmemorabilien aus unserer umfassenden Sammlung dekorieren die Wand, darunter Objekte der bekanntesten Musiker der Welt, aber auch zeitgenössischer Musiker mit lokaler Verbundenheit.

Unsere wechselnde Karte enthält klassische Gerichte mit lokalem Geschmack. Ganz gleich, in welcher Laune Sie sind, unsere Karte hält das Passende für Sie bereit.

Kneipe und Veranstaltungsort im Hamburger Stadthafen

Hammeräugiger Look. Hammergetränke. Fantastische Wohnung! Die Elbwerke haben 2 Terassen, beide mit einem fantastischen Ausblick auf den Elbhafen. Der rosa Standort befindet sich im Hamburgischen Stadthafen, nur eine Gehminute von der Réeperbahn enfernt. Der Ort ist Programm: Hammerblick über den Yachthafen & farbenfrohes Getümmel vor der Kulissen.

Das Club- und Bargeschäft inspiriert von donnerstags bis samstags mit richtig gutem Drink, einer großen Spirituosenauswahl, erstklassigem DJ-Set, lauschigen Salons, tollen Partys und dem besten Bar- und Service-Team! An der Bar, Donnerstags bis Samstags, empfiehlt sich eine Voranmeldung!

mw-headline" id="Schiffsanleger">Schiffsanleger[Bearbeiten> | | Quellcode bearbeiten]>

Die Landungsbrücken sind eine Umleitung zu diesem Aufsatz. Weitere Bedeutung s. Landebrücke. Am nördlichen Rand des Hamburgischen Seehafens sind die St. Pauli Landungsbrücken eine große Schiffsanlegestelle für Passagierschiffe. An den Landungsbrücken are located in Hamburg's St. Pauli district between niederhafen and St. Pauli fishmarkt on the Elbe. Die Landungsbrücken runs along the banks of the Landungsbrücken.

An der Westseite der Landungsbrücken liegt in einem eigenen Gebäude der Nordeingang zum Altelbtunnel. Zusammen mit einem U-Bahnhof, einem S-Bahnhof und Bussen sind die Landungsbrücken ein Knotenpunkt in Hamburg. Jeden Tag fahren auch von hier aus Boote zum gegenüber liegenden Hamburger Theatre. Am Ostende der Landungsbrücken steht die überseebrücke fast in ihrer Ausrichtung auf einer unabhängigen Ponton-Anlage, die früher die Anlegestelle für Fahrgastschiffe von und nach ausländischen Seehäfen war.

Im Jahr 1906 begann der Aufbau der ersten Strecke der Hamburger U-Bahn, der damaligen Hochzeitsbahn, die einen Kreis um und durch die Stadt bildeten. In der Nähe der Landungsbrücken am Abhang von Stintfang wurde ebenfalls eine Haltestelle mit Seitenbühnen der beiden Architekturbüros Johann Emil Schaudt und Walter Puritz erbaut.

Die Station, die heute den Beinamen Landungsbrücken führt, wurde halb offen gebaut: Während der Westteil mit einer Betondecke bedeckt war, ist der Ostteil offen. Schliesslich wurde am 29. Juli 1912 der letzte Abschnitt des Hochbahn-Rings, das Hafentor, zusammen mit dem Abschnitt Millerntor (heute St. Pauli) - das Rathausmarkt (heute Rathaus), in Gebrauch genommen.

Ausschlaggebend für den Neubau der sechsspurigen Bei den St. Pauli-Landungsbrücken war die große Zahl der Fahrgäste in dieser U-Bahn-Station bis in die 1960er Jahre, als die Schichten im Seehafen wechselten. An der anderen Seite der Strasse wurde am Abhang des Stintfang eine ebenso hohe, schmalere Treppe gebaut. Die nördlich dieser beiden Treppenhäuser (in Richtung St. Pauli) ist mit einer Fahrtreppe auf halbem Wege ausgerüstet.

Seither ermöglicht die Eingangshalle West als Haupteingang zur U-Bahn auch den Einstieg zum S-Bahnsteig über einen 8-stufigen Treppenaufgang und beidseitig von dieser Stufe nach oben führende Treppenhäuser, die hier mit Fahrtreppen ausstattet sind. Sie ist seit dem ersten Juni 1975 Umsteigepunkt im Nahverkehrsnetz Hamburgs. Schließlich fuhr hier die Strecke von Schenefeld, Lornsenstraße ("Lurup") über Bärenfeld und Altona, dann über die Rödingsmärkte über Münkebergstraße und Lange Reihe über Urhlenhorst zum Goldenen Platz.

Bis 1955 hatte die Strecke 31 (Bahrenfeld - Altona - Innerestadt - Billstedt) diese Aufgabe inne; außerdem startete die Strecke 14 über St. Pauli, Elmsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Mundsburg und Hohefelde nach Weddel zur Freeportstraße (Klütjenfelder Straße). Mit einem bidirektionalen Wagenwechsel am Bahnhof unter der Fussgängerbrücke zur U-Bahn.

Sie wurde jedoch bereits am 08. und 06. Juni 1956 geschlossen, als die Strecke 14 zu Gerätewagen umgebaut wurde und es keine Möglichkeit mehr gab, an den Anlegestellen umzukehren. Die Landungsbrücken sind seit dem ersten Juni 1975 auch eine S-Bahnstation. Von hier aus fuhr die S10 zunächst über den Jungfernstieg und den Bahnhof nach Barmbek.

Mit der S1 überquert die Linie 1 die Landungsbrücken, die Linie 11 die gleiche wie die 11 über die Holstenstraße. Der Bahnhof musste wegen eines am Bahnhof abgebrannten S-Bahn-Wagens der Serie 471 am 3. Dezember 1984 umgestaltet werden. Die Hauptzufahrt zum S-Bahnhof befindet sich innerhalb der Bahnhofsstruktur der U-Bahn.

An der östlichen Seite des Bahnsteiges mündet ein anderer Ausstieg in die Strasse Eichholz oder das Hafenbecken, hier ist der untere S-Bahnhof über eine Freitreppe und einen zusätzlichen Schräglift mit der Strassenebene verknüpft. Es gibt einen zivilen Luftschutzraum zwischen dem Gleis der S-Bahn und den Einrichtungen der U-Bahn. In der Nähe der Landungsbrücken liegt eine der längsten und zugleich grössten Abwasserkanäle Hamburgs.

? Reiseführer für Hamburg. Vereinigung Hamburgischer Verkehrsvereine, 1927, issue 2, p. 10; Archives of the German naval observatory.

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