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Gutscheine für HRS-Angebote 18. August 2010 - Auflistung aller Gutschein-Codes

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Hotelier: Der Einsamkeitskampf gegen die gewaltigen Booking-Portale

Er ist 76 Jahre jung und ein Mann, der sich lieber selbst um die Sache kümmert. Er ist gerade von einer langen Reise in die USA mit seiner Ehefrau zurückgekehrt, auf der die beiden in einigen der besten Hotelanlagen übernachtet haben. Wäre er aber nicht blockiert, hätte er die Hotel-Matratzen nicht mit einem Meterstab gemessen ("zu stark, zu hoch"), die Kopfkissen ausgezählt ("viel zu viel!") und das Frühstücks-Angebot einem Dauertest unterworfen ( "eine Blamage für diese Kategorie").

Im eigenen Fünf-Sterne-Hotel, dem "Grand Elysée" nahe der Hamburgischen Aussenalster, hat er im Laufe der Jahre 15 Hotelmanager aufgebraucht und scheint nicht besonders traurig zu sein. Er ist ein Familienvater, der sich auch im Ruhestand für übergewichtige Badetücher begeistert. Was ihn aber seit einiger Zeit besonders angezogen hat, sind Booking-Portale im Intranet.

Sie werden nicht mehr von Menschen, sondern von Verfahren kontrolliert. Block' s Konkurrenten sind im Allgemeinen große Datenbestände, die Spielraumplanung eine Angelegenheit von wenigen Augenblicken bilden können. Priceline-Group, Expedia und der Hotelmakler HRS haben sich zu den meist genutzten Vertriebskanälen für Zimmer in Deutschland entwickelt. Rund jede vierte Zimmerreservierung wird über eines der großen Portfolios bearbeitet.

Dies bedeutet mehr Gefahr für ihn. Der Kunde strebt nur den grössten Provider an, der Monopolstellungen schafft, was bei Facebooks nicht anders ist als bei Hotelmaklern im Intranet. Bereits heute hat com einen Anteil von rund 40 prozentigen Anteilen. Für den Endkunden bietet das Portal die besten Konditionen und kostet nichts.

Die Reisemittler aus dem Internet bedienen ihren Dienst unter keinen Umständen ohne Aufpreis. Aber nicht die Gäste bezahlen, sondern die Unterkünfte. Menschen wie Blöcke. Deshalb hat er sich in einen Streit verwickelt, in dem er viel gewinnt, aber auch viel verliert. "Bei den Buchungsportalen berechnen wir eine Provision von 15 bis 25 Prozent vom Hotelkosten", sagt er.

Blöcke hat auch sein großes Problem wieder auf den Plan gerufen. "Booking-Portale sind im Prinzip nichts anderes als Adreßbücher, viele davon schlecht gemacht", verwitterte er. "Er ist ohnehin immer noch lärmend, nicht die 800.000 oder 900.000 Euros, die sein Haus bisher jährlich auf die Booking-Portale umgelegt hat.

"Vor drei Jahren, als Blöcke das verstanden, gingen 20 bis 30 Prozente der Zimmerreservierungen über die Porta. Bei den Unternehmen sehen sie Blockaden, die auf Dauer die Ränder und gleichzeitig die klassische Hotel-Kultur zerschlagen. Kaum eine andere Industrie wird von Bundesministern und Parlamentariern so umworben wie das Gastgewerbe in Deutschland.

Grüner Führer Cem Özdemir begann eine so unternehmerfreundliche Ansprache im " Maritim ", dass der Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn später verkündete, er dürfe nun nur noch eine "Co-Präsentation" vorführen. Sie werden von den Hotelbetrieben gebraucht. Vor allem Eugen Blöcke. Soeben hat er eine weitere bundesweite Werbekampagne lanciert, in der er zum Boykott von Click-Maschinen aufruft: "Buchen Sie gleich mit.

Lediglich jede zehnte Reservierung, so sagt er voller Freude, kommt über die Pforten. Ersparte Kommissionen fließen in das Unternehmen und die Mitarbeiter. Dennoch sieht sich Blöck von seinen Mitarbeitern weitestgehend verlassen. "Eine Menge Leute haben die Kommissionen auf die Preise gesetzt", sagt er. Über die Portalseiten wird der aufwändige Service eines Hotelbetriebes auf den Kaufpreis beschränkt.

Zudem führten die Portalseiten die Hotelbesitzer zum so genanntem Yield Management. Er mag nicht, dass die Internetpreise manchmal stundenweise an die Bedürfnisse des Gastes angepaßt werden; für das gleiche Raumangebot müssen 50 oder 500 Euros bezahlt werden. Andernfalls werden die Räume zu existenziell bedrohlichen Konditionen verkauft. "Das, sagt Block, ist auch schlichtweg schlechte Werbung."

"Er selbst nimmt einen festen Preis, der saisonbedingt um höchstens zehn Prozentpunkte schwankt. Allerdings hat er mit dem Bonner Kartellamt einen bedeutenden Mitstreiter. Weil die Internetfirmen von den Hotelbetrieben letztendlich gefordert haben, dass auf ihren Internetseiten immer der jeweils gÃ?nstigste Hotelpreis aussteht. Es sollte den Hotelbetrieben freigestellt sein, auf welcher Ebene sie wann welche Tarife anbieten.

"Schließlich blieb es den Hotelbetrieben "zu 100-prozentig freigestellt, ihre eigenen Tarife festzulegen". "Denn ohne die Tarifparität hätten Hotelbetriebe die Chance, unsere Marketing-Plattform komplett kostenfrei als Freerider zu nutzen: Auf der Website können sie ihre Offerten anzeigen, aber dann die Gäste bitten, direkt zu buchen", sagt Konzernsprecherin Cafferty. "Die strengen kartellrechtlichen Vorschriften gefährden "ein phantastisches Angebot, das zum Teil die Existenzberechtigung vieler Kleinhotels überhaupt erst ermöglicht".

Das ist nach Ansicht des Deutschen Hotelverbandes übertrieben: Daß sich die Besucher nur über Buchungsportale informieren, dann aber gleich beim Haus buchen, ist zur Zeit nicht zu beachten, obwohl in Deutschland die schmalen Paritätenklauseln von Booking. Die Gewährung von Vorteilen ist für ihn umgekehrt: Es sind die Häuser, die ihre Angaben in die Online-Buchungsportale eingeben und verwalten und damit die "kritische Masse an Angeboten" bereitstellen, die für den Markterfolg der Angebote unerlässlich ist.

Das würden die Häuser tun, "ohne dafür eine originelle Leistung zu erhalten", sagt Warnecke: "Zunächst einmal sind es die Buchungssysteme, die kostenlos von den über sie zur Verfügung gestellten Zimmern profitierten. Es stellt sich jedoch die Frage, ob ein deutsches Hotel noch ohne die Booking-Portale arbeiten kann. Dort haben sich die bedeutendsten Hotelbetriebe zu einem Verband zusammengefunden und ein eigenes kleines Reservierungsportal ins Internet gesetzt, hotels-in-regensburg.com.

Es gibt keine Kommissionen für die Hotelier, die Räume sind oft 5 bis 15 Euros günstiger als bei den großen Kassen. Als Test boykottieren die Hotelbetriebe zehn Tage lang alle Tore - und schauen: "Die City war noch gefüllt, selbst die großen Häuschen hatten kaum Ausfallzeiten", sagt Co-Initiatorin Kathrin Fuchshuber.

"Das Buchungsportal ist nicht unser Gegner, es ist Teil unseres Verkaufsmixes. Das einzige Hindernis ist, dass Booking-Portale und Booking-Agenturen ihre Provisionen auf ein immer höheres astronomisches Niveau heben. "Das sind über 3% Kommission, das ist Wucher", sagt er. Dementsprechend argumentieren die regensburgischen Gastwirte auch mit dem kommunalen Tourismusunternehmen, das inzwischen auch 15 Prozentpunkte für den Beherbergungsbetrieb einnimmt.

Nachdem der geschlossene Einspruch der Beherbergungsstätten beendet war, wurde endlich eine Einigung über acht Prozentpunkte erzielt. Möglicherweise auch zusammen mit Eugen Blöck. Die anfänglich recht lächerliche lokale Buchungssystematik des Unternehmens aus Regensburg bietet mittlerweile 34 Häuser aus der Innenstadt mit 1750-Zimmer. Sie sind es ja, die am Ende die Kommissionen für die Tore bezahlen."

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