Zimmer Hamburg Hafen

Raum Hamburg Hafen

Online-Hotels in der Nähe des Hamburger Hafens, de. Die Hafencity und das Musical "Der König der Löwen" im Theater Hafen Hamburg. Hamburg  Deutschland Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass dies unser vierter (und letzter!) Besuch im Hafen Hamburg war. Doch zunächst einige Tatsachen über das Hotel: Das 1858 als Seemannsheim erbaute und 1979 in ein 105 -Zimmer-Hotel umgebaute Hafen Hamburg (Seewartenstraße 9, 20459 Hamburg), der Turm wurde 1987 eröffnet und die Wohnanlage 1995 eröffnet, so dass nun 353 Zimmer - von der Seemanns- bis zur Admirals-Klasse - zur Verfuegung standen.

Die Hotelreservierung kann als Paket oder einzeln gebucht werden; die auf der Startseite genannten Tarife beinhalten kein Fruehstueck, dies kosten zusaetzlich 18 Euro pro Tag und pro Nacht. Außerdem gibt es das Piano Barbecue, das Piano Barbecue, die Tower Barbecue und das Willis Beerhouse.

Allerdings mussten wir erkennen, dass sich das Haus zunehmend in die Massenverarbeitung begibt. Mit dem Zimmer muss man wirklich viel Pech haben (von vier Übernachtungen hatten wir nur einmal ein wunderschönes Zimmer!); den Gästen einen schönen Urlaub zu machen, hat natürlich keine Vorrang. Auf einer Anhöhe (ca. 70 Stufen) steht das Hôtel Hafen Hamburg "thront" über den Landesbrücken.

Allerdings stützt sich das Haus auf diese prädestinierte Location und alle anderen Flächen (siehe Zimmer, Dienstleistung und Gastronomie) haben natürlich keine große Rolle. Während unseres ersten Aufenthaltes im Hafen Hamburg hatten wir ein Zimmer der Matrosenklasse gefunden: so winzig, dass man sich kaum bewegen konnte und der Teppich nur verschmutzt war.

Bedauerlicherweise war das Haus wegen eines Bikertreffens ausverkauft. Aber wir wollten dem Haus eine zweite Möglichkeit bieten und kamen bei unserem zweiten Besuch in ein Zimmer des Kapitäns im Mast. Zumindest die Seitenansicht der Elbe war da. Unglücklicherweise hatte man auch den unmittelbaren Einblick in die S- und U-Bahn und den Anschein, dass diese durch den Raum gehen (leider alle 5 Minuten in jede Richtung).

Der Raum war funktionell und nicht komfortabel möbliert. Der dritte Besuch war ein Zufall - wir hatten uns kurzerhand entschieden, unseren Hotelaufenthalt um eine Übernachtung zu erweitern und konnten nicht in dem von uns tatsächlich reservierten Hotelzimmer übernachten. So haben wir im Hafen Hamburg gefragt und schauen: Wir haben ein großes, wunderschönes Zimmer im traditionellen Haus mit Blick auf die Elbe!

Verwöhnen von diesem Erfolgsgefühl haben wir unseren vierten Besuch gebucht. Es war nicht abzusehen, dass wir entgegen unserer Reservierung nicht im traditionellen Haus, sondern in der Wohnung untergebracht werden würden. Das Admirals-Zimmer kostet ab 140 pro Übernachtung, wenn Veranstaltungen oder Jahrmärkte in Hamburg durchgeführt werden, auch über 200 ? (ohne Frühstück).

Der Raum war groß genug, aber eigentlich nur passend ausgestattet und strahlte keinen Zauber aus. Conclusion: Die Zimmer im Tower und in der Residence sind gesichtslos, die man in einem anderen Haus auch zu einem deutlich günstigeren Mietpreis erstehen kann. Das die Matrosenzimmer winzig sind, und dass man im traditionellen Haus (Kommandantenklasse) ein wunderschönes Zimmer mit Meeresdetails erhält, ist auch bei expliziter Reservierung keine Selbstverständlichkeit.

Fast 6 Woche vor der Ankunft hatten wir ein Zimmer der Kommandantenklasse, die sich im traditionellen Haus befinden, über die Startseite mit dem Hinweis reserviert, dass wir (natürlich) ein Zimmer mit Blick auf die Elbe haben möchten. Ein paar Tage vorher hatte ich dem Haus gesagt, dass wir am Abend ankommen würden, damit sie es wissen (und unser wunderschönes Zimmer nicht verraten würden ;-)).

Als wir ankamen, wollte uns der Gentleman an der Reception jedoch in eine schlimmere Einteilung einordnen. Nachdem der Herrgott uns kurz überlegt hatte, dass wir das Seemannszimmer bekommen hatten, weil ich "mit Blick auf die Elbe" buchte. Nachdem wir bereits in der Vergangenheit in einem Zimmer der Matrosenkategorie gewohnt hatten (siehe Zimmer), weigerten wir uns weiter, so dass uns danach ein (angeblich besser als das gebuchte) Zimmer der Kapitänkategorie geboten wurde.

Weil sich diese Rubrik im Tower und in der Wohnung befindet, haben wir auch diesen Antrag abgelehnt, weil wir nur ein Zimmer im traditionellen Haus wollten. Das letzte, was uns geboten wurde, war ein Admiralzimmer in der Wohnung mit Aussicht auf den inneren Hof, was wir auch nicht wirklich wollten, aber schließlich akzeptiert haben, weil die reservierte Zimmerkategorie anscheinend nicht verfügbar war.

Es wäre für mich kein Hindernis gewesen, ein Zimmer der reservierten Klasse ohne Blick auf die Elbe zu bekommen, aber dass die Commanderklasse scheinbar nicht mehr verfügbar war (obwohl pünktlich reserviert und im Voraus angekündigt) und keine bedauerlichen Wörter oder die Ausrede kam, dass wir uns mit einem anderen Zimmer begnügen mussten, fühlte ich mich empörend.

Als wir uns mit einem Zimmer begnügen mussten, war der Gentleman an der Rezeption sichtlich glücklich, und er war "weg", so dass er es nicht einmal für notwendig erachtete, uns die Frühstückszeit zu geben. Weil diese Informationen auch im Zimmer nicht sichtbar sind (keine Informationsmappe des Hotels), war ich glücklich, ein Handy dabei zu haben, damit wir die Uhrzeit im Netz erforschen konnten.

An der Kasse gab es auch keine Entschuldigungen und auch keine Frage, wie uns der Besuch gefiel. Das Zimmer wurde sauber gesäubert, aber die Putzfrauen hatten am Morgen ein riesiges Schauspiel durch lautes Gerede, die Bedienung der Maschinen und auch das Blockieren aller Aufzüge mit dem Reinigungswagen. In einem 4 Sterne Hotel rechne ich damit, dass die Reinigung der Zimmer dezent und unaufdringlich ist.

Dieses Zimmer hatte den Reiz einer Kantine, deshalb wollten wir am zweiten Tag im traditionellen Haus ausruhen. Wir wollten am zweiten Tag in die Tower Bar, aber wie immer am Ende des Wochenendes war es voll und wir entschieden uns, nicht anstehen, sondern wieder nach oben zu gehen und ein Gläschen in Willi's Pub zu genießen.

Dies war, wie bereits gesagt, unser letztes Mal im Hafen Hamburg. Zwei Mal waren wir schon im Dorf und jedes Mal bekamen wir ein Zimmer mit Blick auf die Flotte - wie wir es uns erhofft hatten. Nächstes Mal versuchen wir es vielleicht in einem unbekannten Haus wie dem Marriot oder dem Gaztwerk....

Immerhin gibt es viele Hamburger Häuser.... Wenn Sie in Hamburg oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, sollten Sie sich überlegen, ob sich eine Gruppen-Tageskarte auszahlen kann.

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